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Mind Maps

August 1, 2013 Lerntechniken, Uncategorized No Comments
Mindmaps erstellen

Was sind Mind Maps?

Der Begriff Mind Map stammt aus dem Englischen und kann grob mit „Gedanken Landkarte“ übersetzt werden. In einer Mind Map zeichnen wir auf, was in unserem Kopf herum schwebt. Allerdings tun wir dies nicht wahllos, sondern mit System. Mind Maps können sehr unterschiedliche aussehen. Man kann diese sehr kreativ gestalten, z.B. mit unterschiedlichen Farben, verschiedenen Bildern, künstlerischen Linien usw., oder einfach nur mit Kasten, Kreisen und Pfeilen aufzeichnen (unten ein Beispiel dafür).

Wie erstellt man Mind Maps?

Mind Maps verwendet man meist dafür, um bereits vorhandenes Wissen aufs Blatt zu bringen. Jemand, der einen Essay über die unterschiedlichen Arten von Büchern schreiben muss, wird eventuell zuerst einmal mit einer Mind Map beginnen, die so beginnen könnte:

Er denkt zuerst an den Oberbegriff „Bücher“ und weiß dann schon mal, dass es den Unterschied zwischen Sachbüchern und Romanen gibt. Über Sachbücher hat er bis jetzt noch nicht wirklich gedacht, weil er sich damit nicht besonders gut auskennt. Deswegen lässt er das erst mal so stehen.
Er weiß jedoch, dass es viele verschiedene Arten von Romanen gibt, z.B. Abenteuer, Fantasie usw. Er zeichnet diese also ein. Je nachdem, wie tief man gehen möchte, kann man dann auch noch weitere Ebenen hinzufügen, z.B. Beispiele aus den verschiedenen Kategorien oder sogar noch weitere Unterkategorien. Man kann eine Mind Map so lange erweitern, bis einem wirklich nichts mehr zum Thema einfällt. Mind Maps werden deswegen auch sehr gerne fürs Brainstorming verwendet.

Mindmaps erstellen

Mindmaps erstellen

Falls unser Essay Schreiber wirklich keinerlei Ideen hat, wenn es um Sachbücher geht, dann ist das für ihn ein Zeichen, dass er in diesem Bereich noch einiges nachforschen muss. Wenn er dies dann tut, kann er die fehlenden Informationen dann in der Mind Map eintragen. Mind Maps helfen uns also dabei zu sehen, was wir bereits wissen und wo sich unsere Wissenslücken befinden.
Mind Maps als Lernbegleiter
Mind Maps sind deswegen also ideale Lernbegleiter. Man kann diese auch verwenden, um während einer Unterrichtsstunde Notizen zu machen oder Kapitel in Büchern zusammen zu fassen. Für Geographie kann dies z.B. sehr schön aussehen, wenn man eine Mind Map für die verschiedenen Kontinente der Erde zeichnet.
Indem man sich Gedanken, um das Design und den Inhalt einer Mind Map macht, lernt man auch sehr viel bzw. verstärkt, was man bereits gelernt hat.

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